Peeptoes

Peeptoes zählen zur Familie der Pumps. Doch während ein klassischer Pump ringsherum geschlossen ist und auf jegliche Verzierungen verzichten muss, dürfen bei Peeptoes die Zehenspitzen vorwitzig an der Schuhspitze herausblitzen und diese Schuhe dürfen auch mit Strass, Schleifchen und mehr aus der großen Masse heraus stechen.

Davon abgesehen, gibt es sie in fast jeder weiblichen Schuhform, also auch mit und ohne Absatz. Peeptoes entstanden in den 40iger Jahren, dem Nachkriegsjahrzehnt.

Knappheit erschuf Peeptoes

Nicht zuletzt waren sie ein Produkt der Materialknappheit, unter der Frauen jedoch keineswegs auch noch schuhtechnisch leiden wollten. Heute tragen Frauen Peeptoes zu allen Gelegenheiten und jeglichen Outfits, denn eines muss man dieser Nachkriegserfindung lassen – sie passt einfach zu Allem.

Trägt man Peeptoes zur Röhrenjeans liegt man genauso richtig, wie bei Peeptoes zum Abendkleid. Der 40iger Jahre Schuh ist also keinesfalls ein Lieblingskind von Nostalgikerinnen. In ihrer schier unendlichen Wandlungsfähigkeit sind Peeptoes für den Alltagseinkauf ebenso geeignet, wie zum Geschäftsoutfit.

Für jeden Anlass passend

Sie versprühen sommerliche Fröhlichkeit, edle Abendstimmung und bringen eleganten Chic in jedes Büro.

Je nach Stimmung und Anlass kann Frau lustvoll in der breiten Designpalette von „Cubanas“, „Pilar Abril“, „Bronx“ und vielen anderen Designern wühlen und wird es immer schwer haben, sich zwischen den wunderschönen Modellen ohne Absatz, mit kleinem oder hohem Absatz entscheiden zu können.

Von den vielen Formen, Farben und Materialien, wie auch optischen Gimmicks ganz zu schweigen. Auf eines sollten Damen, die sich für Peeptoes entscheiden jedoch strengstens achten: die Zehen müssen sehr gepflegt, gern auch mit, in zu den Peeptoes passender Farbe, lackierten Zehennägeln, sein.